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Brandenburg feiert 1.000 registrierte Nachbarschaftshelfende!

04.09.2026 I Es ist ein starkes Signal für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Pflege vor Ort: Seit der Anerkennung ehrenamtlicher Nachbarschaftshelfender als alltagsunterstützendes Angebot im Land Brandenburg Ende 2025 haben sich bereits mehr als 1.000 engagierte Personen registrieren lassen. 

Aus diesem erfreulichen Anlass besuchte Sozialminister René Wilke am 3. September den Servicepunkt der Nachbarschaftshilfe im MehrGenerationenHaus MIKADO von der Stiftung SPI in Frankfurt (Oder). Sylvia Euler und Ramona Schnoor von der Nachbarschaftshilfe in Frankfurt (Oder) luden zu diesem Austausch Nachbarschaftshelfende sowie Akteure aus der Quartiersarbeit ein. Vor Ort würdigte René Wilke den Einsatz der Ehrenamtlichen, die pflegebedürftige Menschen im Alltag begleiten, entlasten und ihnen ein längeres Verbleiben in der vertrauten Umgebung ermöglichen.  

Der persönliche Austausch mit den Nachbarschaftshelfenden und den Akteuren in Frankfurt (Oder) hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine funktionierende Vernetzung und gute Rahmenbedingungen sind. Gerade auf lokaler Ebene kann eine „sorgende Gemeinschaft“ entstehen – wo alle aufeinander achten und füreinander da sind. Das sei eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe für die Zukunft in Brandenburg und bundesweit, so René Wilke.  

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. 

 

 

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