Praxisbeispiele

Lebendige Quartiere zusammen gestalten –
Gute Ideen dürfen weitergetragen und genutzt werden!

Unsere FAPIQ-Praxisdatenbank gibt Einblicke in vielfältige Angebote, Initiativen und Projekte aus dem Land Brandenburg zu dem Thema:
Gut älter werden in der gewohnten Umgebung.

Sie haben ein Angebot, das Sie bekannt machen wollen?
Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind wir an Ihrer Geschichte interessiert:

  • Mit unserem Projekt ist uns eine Öffnung in das Quartier gelungen!
  • Unserer Zielgruppe werden wir mehr als gerecht!
  • Die Vernetzung mit anderen in der Region hat richtig gut geklappt!
  • Nachhaltigkeit bedeutet für uns, sich an den konkreten Bedarfen unserer Nutzerinnen und Nutzer zu orientieren!
Sie möchten sich inspirieren lassen und vielleicht ein eigenes Projekt starten?
Diese Fragen werden von unseren Projektbeispielen beantwortet:

  • Wie schaffe ich als Projekt eine Öffnung ins Quartier?
  • Wie kann ich meiner Zielgruppe gerecht werden?
  • Wie kann eine gelungene Vernetzung gestaltet werden?
  • Wie kann ich sicherstellen, dass meine Idee langfristig funktionieren kann?

Kontaktieren Sie uns:
Tel.: 0331/231607-00 | 
Email: kontakt@fapiq-brandenburg.de

Liste der Suchergebnisse

41 Praxisbeispiele im Land Brandenburg

  • „Ein Katzensprung zum Info-Treff“ – Kurze Wege zu mehr Wissen

    Stremmestraße 7a
    14715 Milower Land

    In den Ortsteilen Kleinwudicke, Milow und Jerchel wurden drei „Info-Treffpunkte“ an beliebte öffentliche Orte angedockt. Die dort durchgeführten Veranstaltungen richten sich vornehmlich an (immobile) Seniorinnen und Senioren und Interessierte. Ziel ist sich zu informieren, über Themen wie Sicherheit in Alltagssituationen, Gesundheit, Pflege uvm. auszutauschen und zu beraten. Mittlerweile gibt es fünf Info-Treffs, zwei weitere in Bahnitz und in Buckow.

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    Eine Infoveranstaltung
  • GemeinSchaffen – ein Regionalladen für unseren Ort und die Region

    Hauptstraße 16
    15328 Golzow (Oderbruch)

    Golzow hat seit Jahren keinen Dorfladen mehr. Durch die Entwicklung und Etablierung des Dorfladens plus, einer innovativen gemeinschaftlichen Nahversorgungseinrichtung in den Räumen des ehemaligen Lebensmittelladens im Dorfzentrum sollen die Lebensbedingungen für die Bewohnerinnen und Bewohner verbessert und eine bessere Zukunftsperspektive für den Ort geschaffen werden.

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  • Fahrten mit dem Musketier: Radkutsche in Storkow

    Am Wald 3
    15859 Storkow (Mark)

    Unsere Kommune möchte „Familien- und kinderfreundliche Stadt“ werden. Dazu haben wir eine Radkutsche eingerichtet, die die Menschen bei uns von A nach B bringen kann.
    Mit der Radkutsche soll moderne, ökologische Mobilität unterstützt werden. Junge Leute sollen motiviert und sensibilisiert werden, die älteren Generationen nachbarschaftlich zu unterstützen.

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  • Für- und miteinander alt werden

    Am Haselnußstrauch 10
    14822 Borkheide

    Das Ziel des Pilotprojektes bestand in der Initiierung von regelmäßigen Informationsveranstaltungen für Seniorinnen und Senioren sowie für interessierte Bürgerinnen und Bürger zu unterschiedlichen Themen. Wichtig war uns vor allem die Vernetzung untereinander, um das alltägliche Gemeindeleben in unserer Gemeinde Borkheide zu erleichtern.

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    Foto der Gruppe
  • Digital? Digitoll! – Stammtisch

    Bahnhofstraße 30A
    15324 Letschin

    Fast ein Drittel der Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren hat ein internetfähiges Handy. Das eröffnet gerade für Menschen in ländlichen Gebieten Chancen zur Vernetzung. Doch nicht jeder ältere Mensch kann die Herausforderungen der digitalen Welt meistern. Der IT-Stammtisch bildet hierfür eine Plattform des Austauschs und des gegenseitigen Lernens. Erfahrene und unerfahrene Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich gegenseitig Fähigkeiten zu vermitteln, was wiederum das Dorfleben stärkt, Isolation und Vereinsamung vorbeugt und den Zusammenhalt fördert.

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    Gemeinde Letschin Logo
  • Mit Sport Leben

    Klein Leuthener Weg 8
    15913 Märkische Heide

    Das Haus der Generationen in Großleuten hat in vier Ortsteilen der Gemeinde Märkische Heide die lokalen Sportgruppen “Mit Sport Leben” eingerichtet, um sportliche Angebote direkt zu den Menschen zu bringen und leicht erreichbar für die Seniorinnen und Senioren zu machen. Denn die älteren Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde sind oft nicht in der Lage, an den Angeboten direkt in unserem Haus teilzunehmen.
    Für jede Gruppe gibt es Sportgeräte; eine ehrenamtlichen Kursleitern führt die Sportgruppen.

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    Eine Teilnehmerin in Bewegung
  • „Inselgarten“ – Keine Einsamkeit im Garten der Gemeinsamkeit

    Fontanestr. 24
    14715 Nennhausen

    Ein verwilderter Garten in einem Neubauquartier wurde neugestaltet und so zum Naherholungsort für alle anliegenden Mieterinnen und Mieter. Nun bieten sich vielfache Möglichkeiten der Nutzung für gemeinsame Treffen in der Nachbarschaft, für gemeinsames Grillen sowie für gärtnerische Aktivitäten an. Ein Pavillon, viele Sitzgelegenheiten und ein Grill sind der Rahmen für gemeinsame Erlebnisse im Grünen. Durch seine Lage in unmittelbarer Nähe zur „Mieterinsel“, einem Seniorentreff, können die Seniorinnen und Senioren ihre Treffen auch im Freien durchführen.

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  • Durch Begegnungen Lokalgeschichte erfahren

    Straße der Solidarität 28
    16909 Heiligengrabe OT Blumenthal

    Die Ortsgeschichte soll durch vielfältige Angebote der Heimatstube verlebendigt werden. Exponate und Texte wurden digital erfasst und sind für alle zugänglich, nachdem die Heimatstube umgebaut und wiedereröffnet wurde. Jung und Alt können sich austauschen und ihre Lebenswelten vergleichen, zum Beispiel Wäsche waschen am Waschbrett oder in der Maschine. Es gibt Kooperationsvereinbarungen mit Kita und Schule. Die Landfrauen nutzen ebenso wie die Kirche und andere Gruppen die neuen Räume der Heimatstube und die installierte Technik. Der Bürgerverein und die Heimatstube möchten dazu beitragen, dass möglichst viele sich übergreifend identifizieren, Kontakte schließen und so erneuern, was das Dorf zusammenhält.

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  • Nachbarschaftshilfe „Von Mensch zu Mensch“ mit Nachbarschaftscafé

    Poznaner Str. 1
    03048 Cottbus

    Die Nachbarschaftshilfe „Von Mensch zu Mensch“ im Mehrgenerationenhaus hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Unterstützungsbedarf zur Seite zu stehen. Im Mittelpunkt steht das Nachbarschaftscafé, das als „Türöffner-Angebot“ einmal in der Woche zum Kaffee, Spielen und gemeinsamen Beisammensein einlädt. Hier wird den Teilnehmenden ermöglicht, Kontakte zu knüpfen, untereinander oder mit ehrenamtlichen Seniorenhelferinnen und -helfern, Fragen und Sorgen aus dem Alltag zu klären.

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  • Europäisches Filmfestival der Generationen

    Platz der Freiheit 1
    14712 Rathenow

    Wir wollen den Dialog der Generationen zum Thema Altern voranbringen und damit Angebote der Gesundheitsbildung und sozialen Teilhabe schaffen. Auf der Suche nach guten Beispiel-Projekten hat sich dieses als ausgezeichnete Möglichkeit dazu erwiesen, selbst schwierige Themen können über das Medium Film in einer verbindenden und bildenden Weise angesprochen werden. Menschen kommen darüber leichter ins Gespräch, die zeitweilige Kino-Gemeinschaft kann im besten Fall weiter Gemeinschaft stiften und ermuntern, aktiv die eigenen Lebensumstände im Alter zu gestalten.

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  • Aktivplatz für Senioren im Ortsteil Wilhelmshorst

    Potsdamerstr. 33-35
    14552 Michendorf

    Die Gemeinde Michendorf legte vor einigen Jahren in den Ortsteilen Michendorf, Wildenbruch und Wilhelmshorst „Aktivplätze“ mit je drei Seniorensportgeräten im Außenbereich an. Gudrun Clausing, Mitglied im Seniorenbeirat, fand das Angebot toll. Sie beobachtete, dass die Geräte v. a. von Senioren zunächst nicht gut angenommen wurden. Daraufhin entwickelte sie 2015 für Wilhelmshorst ein angeleitetes Bewegungsangebot. Etwa ein Jahr lang wollte sie zu regelmäßigen Zeiten vor Ort zu sein, eine Senio-rensportgruppe aufbauen und begleiten.

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  • Tiergestütztes Angebot zur Unterstützung im Alltag – Lebensfreude schenken mit Hund

    Flatower Str. 5a
    16766 Kremmen

    Das Angebot möchte Menschen mit Unterstützungsbedarf erreichen, die Freude am Umgang mit Tieren haben. Thearpiehunde Berlin ist ein Projekt, das momentan aus sechs speziell ausgebildeten Hunden besteht. Mit dem Angebot werden Kunden aller Altersgruppen angesprochen, besonders Senioren und Seniorinnen. Menschen mit psychischen Störungen oder Behinderungen nehmen oft dankbar den Kontakt zu Tieren an, da diese ihnen vorurteilsfrei begegnen.

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  • Begegnungsstätte Jacob 12, Zukunftswerkstatt

    Jacobstr. 12
    14776 Brandenburg an der Havel

    Die Akademie 2. Lebenshälfte bietet Bildung für Menschen ab 50 Jahren an. Die Angebote reichen von der Gesundheitsvorsorge über PC-Kurse, Sprachen, Gehirnjogging bis zur Bewegung. Nun haben wir uns vorgenommen, das Haus auch für Interessensgruppen zu öffnen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit ihrem Quartier identifizieren und sich einbringen können. Wir wünschen uns, dass Jacob 12 in der Stadt ein bekannter Ort wird, an dem sich die Menschen für verschiedenste Aktivitäten treffen.

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  • Lebendiger Adventskalender

    Annastraße 3
    14532 Stahnsdorf

    In der Weihnachtszeit leiden viele Seniorinnen und Senioren besonders unter Einsamkeit. Mit dem lebendigen Adventskalender schaffen wir vielfältige Möglichkeiten zur Begegnung in Stahnsdorf. Organisationen vor Ort bieten an 24 Tagen kleine oder auch größere Veranstaltungen an. Sie sind kostenlos, damit auch Menschen mit kleinem Einkommen teilnehmen können. Neben gemeinsamem Singen, Kaffee und Keksen sprechen die Anwesenden über Weihnachtsbräuche in verschiedenen Ländern und eigene Erfahrungen.

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  • Nauen- Aktiv sein im Stadtbad

    Rathausplatz 1
    14641 Nauen

    Die meisten Menschen wissen, dass Bewegung hilft, lange mobil zu bleiben. Das Stadtbad Nauen hat einen Fitness-Parcours mit acht Geräten – Seniorinnen und Senioren nutzten diese anfangs nicht. Wie schaffen wir es hier, ältere Menschen zu motivieren und ein Gruppenangebot zu schaffen, das zündet? Das haben wir uns gefragt, haben viele persönlich angesprochen und einen erfahrenen, selbst schon älteren Trainer engagiert. Der hat dann im Juni 2018 eine erste Schulung an den Geräten durchgeführt, und im September 2018 bereits die zweite.

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  • Senioreneinkaufsmobil (SEM)

    Alte Poststr. 2
    15890 Eisenhüttenstadt

    Ziel des SEM ist der Erhalt der Selbstständigkeit im Alter. In einigen Wohngebieten gibt es eine hohe Konzentration von älteren Menschen, aber keine für sie fußläufig erreichbaren Nahversorgungsangebote. Älteren Menschen soll es ermöglicht werden, dank eines ehrenamtlichen Tür-zu-Tür-Fahrservice selbstständig einzukaufen und sich damit ein Stück Lebensqualität zu erhalten. Es wird lediglich die Hin- und Rückfahrt – zu vor-gegebenen Terminen - organisiert, der Einkauf muss eigenständig bewältigt werden. Die Alltagsgespräche zwischen den Nutzenden während der Fahrt im seniorengerechten Kleinbus sind ein willkommener Nebeneffekt und dienen der sozialen Verankerung.

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  • Kinozeit - Zeitkino

    Berliner Straße 109
    14542 Werder (Havel)

    Mit dem Projekt Kinozeit – Zeitkino schaffen wir eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Gemütliche Sitzgelegenheiten, Snacks und Getränke erzeugen ein Kinoflair, der an frühere Erfahrungen anknüpft. So erlebt die WG gemeinsam mit Familie, Freunden und Nachbarn eine schöne Zeit. Dabei wird auf die persönlichen Möglichkeiten eingegangen, bspw. von Menschen mit Demenz oder Bewegungseinschränkungen. So sind die Filme eher kurz, weil nach 15-20 Minuten die Aufmerksamkeit nachlässt.

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  • Kiez-Treff-Lu-West Digitale Welt: Wir Seniorinnen und Senioren sind dabei

    Geschwister-Scholl-Straße 38
    14974 Ludwigsfelde

    Mit dem Kiez-Treff-Lu-West wollen wir der drohenden Vereinsamung in der Nachbarschaft mit vielen Wohnblöcken entgegenwirken. Unser Projekt will älteren Menschen ermöglichen, sich ungezwungen in ihrem Wohnquartier zu treffen, an interessanten Angeboten teilzunehmen und selbst für andere aktiv zu werden. Zum Beispiel können Senioren in der „digitalen Sprechstunde“ Geräte wie Smartphones oder Tablets zwanglos ausprobieren. Aus diesem praktischen Umgang mit den neuen Medien ergeben sich nachbarschaftliche „Vernetzungen“.

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  • Lebenslust statt Alltagsfrust – Treffpunkt, Begegnungs- und Entspannungsplatz mit Outdoor-Brettspielen

    Weinberge 57
    15806 Zossen

    Das Projekt ist ein neuer Baustein im Gesamtkonzept „Die LebensStadt Zossen“. Ziel ist die Wiederbelebung des Geländes am Alten Krankenhaus in Zossen als offener, generationsübergreifender Wohn-, Arbeits- und Lebensraum. Die LebensStadt ist eine neue Form des Zusammenlebens von Menschen aller Generationen, die offen und tolerant sind und deren eigene Lebensphilosophie der wertschätzende Umgang mit den Menschen in ihrer Umgebung ist, unabhängig von deren Gesundheitszustand oder sozialem Status.

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  • „Tischlein Deck Dich“ - Erstes Frühstück für Alle auf dem Lychener Marktplatz

    Am Markt 13
    17297 Lychen

    Mit dem gemeinsamen Frühstück „Tischlein deck Dich“ auf dem Marktplatz sollte das Stadtzentrum in der uckermärkischen Kleinstadt Lychen belebt, zu nachbarschaftlichen Begegnungen angeregt, Menschen miteinander ins Gespräch gebracht, gemeinsam Zeit verbracht und diese genossen werden. Unser Angebot war an alle Altersklassen gerichtet.
    Wie lief das Frühstück ab? Ganz einfach: Alle Lychener waren geladen, sie brachten ihre Frühstückszutaten und Essgeschirr selbst mit . . .

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  • Mittagstisch „Gemeinsam schmeckt´s besser“

    Walther-Ausländer-Straße 1
    14772 Brandenburg an der Havel

    Der Mittagstisch „Gemeinsam schmeckt´s besser“ erleichtert es älteren Menschen aus dem Stadtteil Hohenstücken, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Gemeinsames Kochen (1x im Monat), Anregungen und Gesundheitstipps helfen, neue Kontakte zu finden und zu pflegen. Zugleich wurden die kurzweiligen Vorträge in den neuen Räumlichkeiten des Café Miteinander genutzt, um die Arbeit des Vereins AuWiHo in der Nachbarschaft bekannt zu machen.

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  • Gute Stube

    Pablo-Neruda-Block
    15230 Frankfurt (Oder)

    Die Gute Stube soll die Menschen zusammenführen und dazu beitragen, dass Alt und Jung ohne Vorurteile aufeinander zugehen und voneinander profitieren. Durch das Knüpfen von sozialen Kontakten und den vorhandenen Raum für Begegnung wird einer Vereinsamung, vor allem der älteren Personen, entgegengewirkt. Die Organisation einer Nachbarschaftshilfe soll älteren Menschen ein eigenständiges Wohnen im Alter ermöglichen und somit dazu beitragen, dass diese im vertrauten Wohnumfeld alt werden können.

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  • Nette Leute in Guten Stuben

    Zentraler Platz 1
    15890 Eisenhüttenstadt

    Ziel ist, für alleinlebende Ältere Gelegenheiten zu schaffen, über einen ggf. eingeschränkten Bekanntenkreis hinaus, den Gedankenaustausch unter Gleichaltrigen zu stärken (beispielsweise als Ersatz für schwindende oder verloren gegangene Kontakte). Außerdem sollen Möglichkeiten geschaffen werden, nach alters- oder stadtumbaubedingtem Wohnungswechsel neue Kontakte im neuen Wohnumfeld zu knüpfen. Dies wirkt drohender Einsamkeit und Isolation im Alter entgegen und schafft darüber hinaus neue informelle Netzwerke.

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  • Treffpunkt Garten. Gemeinsam Gärtnern. Gemeinsam genießen.

    Platz der Jugend 6
    15374 Müncheberg

    Treffpunkt Garten ist ein generationenübergreifendes Erlebnis- und Lernprojekt in Trebnitz, Ortsteil der Stadt Müncheberg. Im Außenbereich des bereits sehr gut durch die Bevölkerung angenommenen Dorfzentrums, soll ein gemeinschaftlich gepflegter und genutzter Garten mit kleinen Wegen, Beeten, Bänken und Tischen zum Verweilen entstehen. Der Garten wird durch Einwohnerinnen und Einwohner des Dorfes und in Therapie befindlichen Menschen mit Suchterkrankungen (Eichendorfer Mühle e.V.) angelegt.

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  • Kulturquartier

    Mühlenweg 6a
    15344 Strausberg

    Wir streben an, dass der Umgang mit freier Zeit (künstlerisch, kulturell, sozial, sportlich) nach einem arbeitsreichen Leben eine neue Bedeutung gewinnt und in der Öffentlichkeit auch seine angemessene Präsentation findet. Dafür haben wir mit dem Kulturquartier einen Raum geschaffen, in dem unter professioneller Anleitung, die Ideen der älteren Menschen kreativ entwickelt und umgesetzt werden können. Durch regelmäßiges Zusammentreffen können sie sich mehr für ihre Umgebung öffnen und soziale Kontakte knüpfen.

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  • Streuobstwiese

    Hauptstraße 11
    14715 Havelaue | OT Spaatz

    Mit Hilfe der Streuobstwiese soll ein Ort geschaffen werden, an dem die Nachbarschaft aufeinandertrifft und in den gemeinsamen Austausch kommt. Durch das Einbeziehen aller Altersstufen, begegnen sich die verschiedenen Generationen und können voneinander lernen. Das Zusammenbringen von Jung und Alt fördert den Gemeinschaftssinn und trägt dazu bei, die Relevanz der sorgenden Gemeinschaft zu erkennen und diese zu stärken.

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  • Bewegung am Bürgerhaus hält jung

    Landsberger Straße 20
    15345 Altlandsberg OT Bruchmühle

    Um das Gelände für alle Generationen noch attraktiver zu gestalten, wollen wir auf spielerische Art zu mehr Bewegung anregen und die Fitness der Bürgerinnen und Bürger steigern. Gemeinsame sportliche Aktivitäten haben für alle Generationen eine soziale Dimension, wirken Stress entgegen, sorgen für eine erhöhte Beweglichkeit und stellen zugleich eine Maßnahme zur Sturzprävention dar. Insbesondere den Seniorinnen und Senioren und den Jugendlichen wird ein weiteres generationsübergreifendes Miteinander ermöglicht, was langfristig einen positiven Einfluss auf das nachbarschaftliche Gemeinschaftsgefühl haben soll.

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  • Mitgliedertreff der GWG - Anlaufstelle für ältere Menschen im Wohnkomplex

    Erich-Weinert-Str. 1a
    03172 Guben

    Aus zahlreichen Hinweisen der älteren Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnkomplex geht hervor, dass diese größtenteils allein leben und Kinder und Enkel oft nicht in der Stadt ansässig sind. Der Mitgliedertreff der GWG soll den älteren Menschen als Anlaufstelle bei Sorgen und Alltagsproblemen dienen. Ihnen soll praktische Unterstützung gegeben und somit ermöglicht werden, möglichst lange im vertrauten Wohnumfeld leben zu können. Die Förderung des Nachbarschaftsgefühls und die Schaffung neuer sozialer Kontakte wirkt der zunehmenden Vereinsamung der älteren Generation entgegen.

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  • Literatur-Cafe „Literarische Spaziergänge“

    Rathausstraße 26
    14669 Ketzin/Havel

    Das Literatur-Cafe soll ein Treffpunkt für Ketziner Seniorinnen und Senioren werden, die sich bei einer Tasse Tee oder Kaffee zu Buchlesungen treffen, über gelesene Bücher (Romane, Gedichte...) sprechen und ihre Gedanken dazu austauschen möchten. Der Gesprächsinhalt wird durch den Vortragenen oder das vorgestellte Buch vorgegeben. Es können darüber hinaus aber auch Urlaubs- und Kindheitserinnerungen, Berufserfahrungen, Erfahrungen in besonderen Lebenssituationen u.a. ausgetauscht werden.

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  • Seniorenberatung

    Heinrich-Hildebrand-Straße 20 b
    15232 Frankfurt (Oder)

    Wir wollen, dass unsere Mieterinnen und Mieter solange wie möglich in ihrer vertrauten Häuslichkeit wohnen bleiben können. Sie sollen Wohlfühlen und Geborgenheit erfahren. Mit der Erhöhung der Lebensqualität und Informationen rund um das Wohnen im Alter sollen die Mieterinnen und Mieter bei der Wohnungswirtschaft gehalten und die Wohnungswirtschaft als altersfreundlicher Vermieter etabliert werden.

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  • Fit im Alter

    Poststr. 11
    16909 Wittstock/Dosse

    Das Bewegungsangebot „Fit im Alter“ wird in der Begegnungsstätte in Wittstock/Dosse wöchentlich angeboten. Es verbindet gymnastische Übungen mit rhythmischen Bewegungen und Geselligkeit. Es ist ein niederschwelliges, dauerhaftes Angebot zur Sturzprävention und Förderung sozialer Teilhabe. Es geht allgemein um den Erhalt der Beweglichkeit, Stärkung der Muskulatur sowie um Gemeinsamkeit und ein soziales Miteinander.

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  • Rehabilitationssport

    Poststr. 11
    16909 Wittstock/Dosse

    Die Volkssolidarität Prignitz-Ruppin und der Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin betreiben gemeinsam Sport- und Bewegungsangebote in der Region zur Förderung und Erhalt der Mobilität und sozialen Einbindung von älteren Menschen. Die Volkssolidarität übernimmt die Organisation des Angebotes aufgrund entsprechender Anfrage aus einem Ortsverein oder von Interessenten. Es wird auf der Grundlage eines bestehenden Kooperationsvertrages Kontakt zum Kreissportbund hergestellt, der die Trainerin stellt.

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  • Wohngebiet im Wandel

    Clara-Zetkin-Str. 7
    16909 Wittstock/Dosse

    Wir wollen mehr Menschen finden, die von sich aus aktiv sind, sich einbringen und Ideen selbständig umsetzen. Dazu bieten wir informierende Vorträge, z.B. zu Sicherheit, Pflege, Vorsorgeangeboten an. Damit können Menschen gezielt gemäß ihrem eigenen Interesse aktiviert werden.

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  • Begegnungslandschaft für eine vielgestaltige Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben – Ort für gemeinsame Aktivitäten von Jung und Alt

    Mühlenweg 6 a
    15344 Strausberg

    Wir wünschen uns einen Ort der Begegnung, damit ältere Menschen unter Anwendung ihrer eigenen Erfahrungen und ihres Engagements aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
    Darüber hinaus wollen wir die Möglichkeiten für ein gleichberechtigtes, aktives und selbstbestimmtes Miteinander der Menschen verschiedener Altersgruppen erhalten bzw. weiterentwickeln.

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  • Seniorenakademie Letschin

    Bahnhofstr. 31
    15324 Letschin

    Netzwerkarbeit Aufbau und Koordination von Seniorenarbeit entsprechend den Seniorenpolitischen Leitlinien, Informationsangebote um selbstbestimmendes Leben im Alter im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen. Durch gezielte Vorträge sollen seniorenrelevante Angebote geschaffen werden, die aufklären und auch selbständige Lebensgestaltung fördern.

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  • 1. Havelländischer Kreisseniorentag

    Genthinerstr. 105
    14712 Rathenow

    Senioren zu ermuntern, Probleme im eigenen Umfeld zu erkennen, Lösungswege zu suchen und an die örtlichen Kommunenvertreter heranzutragen. Das Wohnen im vertrauten Umfeld sollte dabei im Mittelpunkt stehen. Aber auch die Sicherung einer bezahlbaren Wohnung ist unser Anliegen.

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  • Wir für alle

    Georgenstraße 37
    03130 Spremberg, OT Schönheide

    Wir möchten, dass unsere Älteren bzw. Kranken wieder an unserem dörflichen Leben teilhaben können. Sie sollen sich in unserer Mitte wohlfühlen und nicht einsam sein.

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  • Männer-Werkelecke

    Mühlenstr. 20
    15868 Lieberose

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  • Das Kaffeemaschinen-Projekt

    Paul-Jerchel-Str. 4
    14641 Nauen

    Gewünscht ist neben der Unterstützung durch Ehrenamtliche auch die Mitwirkung an der Gestaltung der Treffen für ein Gefühl der Zugehörigkeit, des „etwas tun können“, „gebraucht“ zu werden und der Anerkennung im Ort. So, glauben wir, kann Vertrauen in die lokalen Strukturen der Alltagsgestaltung und der Lebensbewältigung erwachsen. Wir würden uns sehr freuen, wenn durch unser Projekt angeschobene nachbarschaftliche Hilfe in den Dörfern gelebt wird.

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  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für unseren Wochenmarkt

    Breite Str. 1 / Schulstr. 5
    15326 Podelzig

    Die Gemeinde Podelzig verfügt nicht mehr über Verkaufsstellen des Lebensmitteleinzelhandels. Um den älteren Menschen oder Bürgerinnen und Bürgern mit Behinderungen eine Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfes anzubieten, entstand die Idee einen Wochenmarkt zu etablieren. Dadurch soll das Leben in der Gemeinde für alle Generationen attraktiv gestaltet werden. Die Zukunftsfähigkeit, das Füreinander und Miteinander in unserer Gemeinde soll gestärkt werden. Der Wochenmarkt soll soziale Kontakte fördern und helfen Isolation und Ausgrenzung zu vermeiden.

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  • Farben des Lebens

    Konstantin-Ziolkowski-Allee 49
    15236 Frankfurt (Oder)

    Das Projekt möchte eine Brücke zwischen den verschiedenen Arbeitsansätzen im Umgang mit Demenz schlagen. Am bereits vorhandenen Farbkonzept der Einrichtung orientieren sich die Fotos, die ein breites Spektrum an Motiven abdecken und zum Verweilen, Plaudern und Erinnern einladen. Die ausgearbeiteten Fragen zu den einzelnen Fotos bieten verschiedene Wege für einen Gesprächseinstieg an, so dass in der Einzel- oder Gruppenbetreuung gesungen, gerätselt, gerechnet oder eben einfach nur erzählt werden kann.

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