Praxisbeispiele

Lebendige Quartiere zusammen gestalten – Gute Ideen dürfen weitergetragen und genutzt werden!

Unsere FAPIQ-Praxisdatenbank gibt Einblicke in vielfältige Angebote, Initiativen und Projekte aus dem Land Brandenburg zu dem Thema: Gut Älter werden in der gewohnten Umgebung.

Liste der Suchergebnisse

21 Praxisbeispiele im Land Brandenburg

  1. Wohngebiet im Wandel

    Clara-Zetkin-Str. 7
    16909 Wittstock/Dosse

    Ausgehend vom Wohngebietstreff geht es um die Vorbereitung zur Entwicklung eines Quartierskonzeptes im Zusammenhang mit der Sanierung des Stadtteils Röbeler Vorstadt. Ziel ist eine Aktivierung der Bewohnerschaft und Stärkung des sozialen Zusammenhaltes.

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  2. Wir für alle

    Georgenstraße 37
    03130 Spremberg, OT Schönheide

    Wir helfen in der dörflichen Gemeinschaft untereinander immer dann, wenn Not ist. Wir lassen niemanden allein. Wir wollen gemeinsam etwas erleben und wieder schöne Stunden genießen, z.B. uns in der Gruppe sportlich betätigen oder aber gemeinsam Ausflüge unternehmen.

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  3. Verbesserung der Rahmenbedingungen für unseren Wochenmarkt

    Breite Str. 1 / Schulstr. 5
    15326 Podelzig

    Ziel war es, Rahmenbedingungen des ganzjährigen Wochenmarktes mit der Bereitstellung von Sitzmöglichkeiten und einer WC- Anlage zu verbessern.
    Der Podelziger Wochenmarkt stellt nicht nur eine gute Einkaufsmöglichkeit dar. Er ist auch belebter und beliebter Treffpunkt und somit ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in unserer Gemeinde.

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  4. Treffpunkt Garten. Gemeinsam Gärtnern. Gemeinsam genießen.

    Platz der Jugend 6
    15374 Müncheberg

    Treffpunkt Garten ist ein generationenübergreifendes Erlebnis- und Lernprojekt in Trebnitz, Ortsteil der Stadt Müncheberg. Im Außenbereich des bereits sehr gut durch die Bevölkerung angenommenen Dorfzentrums, soll ein gemeinschaftlich gepflegter und genutzter Garten mit kleinen Wegen, Beeten, Bänken und Tischen zum Verweilen entstehen. Der Garten wird durch Einwohnerinnen und Einwohner des Dorfes und in Therapie befindlichen Menschen mit Suchterkrankungen (Eichendorfer Mühle e.V.) angelegt.

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  5. Streuobstwiese

    Hauptstraße 11
    14715 Havelaue | OT Spaatz

    Eine neu angepflanzte Streuobstwiese belebt die Dorfgemeinschaft in Spaatz im Havelland. Alte und junge Menschen kommen zusammen, pflanzen und pflegen Bäume, ernten gemeinsam und wie von selbst werden neue Kontakte geknüpft und alte Freundschaften vertieft. Im Dorf entsteht wieder ein Gefühl für Gemeinschaft und Verantwortung, einfach gemeinsam aktiv werden. Dabei nehmen die Älteren mit ihrem Erfahrungswissen eine beratende Funktion ein und die Jüngeren packen tatkräftig mit an.

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  6. Serviceagentur Miteinander mit Café Miteinander

    Walther-Ausländer-Straße 1
    14772 Brandenburg an der Havel

    Die Idee entstand über eine Erhebung der Bedarfe im Stadtteil Hohenstücken im Rahmen des hier verorteten BIWAQ-Projekts. Die Serviceagentur soll eine Anlaufstelle für Alt und Jung werden. Als eine Art Scharnierstelle wird sie Kontakte zwischen denjenigen, die Unterstützung im Alltag brauchen, und denjenigen, die sich im Stadtteil engagieren wollen, vermitteln.
    Den „lokalen Lotsendienst“ der Serviceagentur werden wir im Café „Miteinander“ verorten. Das Café wird vom Verein AuWiHo als offener Treffpunkt für Alt und Jung betrieben und ist barrierefrei zugänglich. Es befindet sich im Bürgerhaus Hohenstücken und ist mittwochs und donnerstags von 14:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist die Serviceagentur dienstags von 10:00 bis 14:00 Uhr telefonisch über das Büro des BIWAQ-Projektes erreichbar.

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  7. Seniorenberatung

    Heinrich-Hildebrand-Straße 20 b
    15232 Frankfurt (Oder)

    Seniorenberatung/Sozialmanagement ist ein Service-Angebot für unsere Mieterinnen und Mieter. Wir informieren, beraten und unterstützen ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen. Neben der Beratung rund um das Wohnen fördern wir die Gemeinschaft in unseren Quartieren.

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  8. Seniorenakademie Letschin

    Bahnhofstr. 31
    15324 Letschin

    Die Seniorenakademie lädt zur Information und zum Austausch zu aktuellen Themen ein. Mit mehreren Veranstaltungen werden Seniorinnen und Senioren durch diese Informationen bei der Gestaltung ihres Alltags unterstützt. Zudem werden weitere Bedarfe identifiziert.

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  9. Rehabilitationssport

    Poststr. 11
    16909 Wittstock/Dosse

    Die Volkssolidarität Prignitz-Ruppin und der Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin betreiben gemeinsam Sport- und Bewegungsangebote in der Region zur Förderung und Erhalt der Mobilität und sozialen Einbindung von älteren Menschen. Die Volkssolidarität übernimmt die Organisation des Angebotes, der Kreissportbund stellt die Trainerin, die zuständige Kommune bzw. der Ortsvorsteher sucht passende und i.d.R. barrierefreie Räume. Das Angebot wird bei einer Gruppengröße von 8 bis 12 Teilnehmenden umgesetzt.

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  10. Nette Leute in Guten Stuben

    Zentraler Platz 1
    15890 Eisenhüttenstadt

    Menschen ab 75 Jahren, die allein leben, sich aber mehr Kontakte wünschen, werden von Gleichaltrigen einmal im Monat zu einem Kaffeekränzchen mit gepflegtem Gedankenaustausch in ihre Wohnzimmer eingeladen. In festen Sechser-Gruppen wird monatlich abwechselnd ein anderes Gruppenmitglied besucht. Das heißt, dass im Jahr jeder zweimal gastgebend und zehnmal zu Gast ist, was niemanden überfordert. Eventuelle Probleme beim Aufsuchen der Wohnungen der jeweiligen Gastgebenden durch Mobili-tätseinschränkungen werden dank ehrenamtlicher Fahrer gelöst.

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  11. Mitgliedertreff der GWG - Anlaufstelle für ältere Menschen im Wohnkomplex

    Erich-Weinert-Str. 1a
    03172 Guben

    Die Gubener Wohnungsgenossenschaft eG (GWG) schafft über deren Mitgliedergrenze hinaus eine Begegnungsstätte und bietet damit einen Treffpunkt zum Austausch und zur Erlebbarkeit der Nachbarschaft im Wohnkomplex. Er bietet den Seniorinnen und Senioren eine Anlaufstelle für eine aktive und kostenfreie Sozialberatung und dient als Raum für soziale und kulturelle Veranstaltungen speziell für ältere Menschen. Die Sozialberatung findet zweimal wöchentlich für vier Stunden statt und kann nach Absprache auch in die eigene Wohnung verlegt werden. Die sozial-kulturellen Veranstaltungen be-inhalten vor allem kommunikationsfördernde Angebote, wie beispielsweise Tanz-Tee oder Spielenachmittage.

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  12. Männer-Werkelecke

    Mühlenstr. 20
    15868 Lieberose

    Die Männer-Werkelecke ist hauptsächlich für Männer mit und ohne Handicap gedacht. Bestehende Fähigkeiten sollen erhalten, Wertschätzung vermittelt und das Selbstwertgefühl gestärkt werden. Soziale Kontakte werden gepflegt, einer Vereinsamung wird vorgebeugt. Langfristig ist das Projekt generationsübergreifend angelegt.

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  13. Literatur-Cafe „Literarische Spaziergänge“

    Rathausstraße 26
    14669 Ketzin/Havel

    Das Literatur-Cafe soll ein Treffpunkt für Ketziner Seniorinnen und Senioren werden, die sich bei einer Tasse Tee oder Kaffee zu Buchlesungen treffen, über gelesene Bücher (Romane, Gedichte...) sprechen und ihre Gedanken dazu austauschen möchten. Der Gesprächsinhalt wird durch den Vortragenden oder das vorgestellte Buch vorgegeben. Es können darüber hinaus aber auch Urlaubs- und Kindheitserinnerungen, Berufserfahrungen, Erfahrungen in besonderen Lebenssituationen u.a. ausgetauscht werden.

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  14. Kulturquartier

    Mühlenweg 6a
    15344 Strausberg

    Mit der Maßnahme „Kulturquartier“ möchten wir die zahlreichen Aktivitäten der Menschen, die sich in der Begegnungsstätte Begegnungslandschaften treffen in die Öffentlichkeit tragen. Wir fühlen uns verantwortlich, die kulturellen und künstlerischen Initiativen der älteren Menschen in den verschiedenen Wohnkomplexen der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG) öffentlich zu machen und zu fördern. Beispiele sind eine Theaterpremiere, Ausstellungen und eine Veröffentlichung mit Gedichten und Texten der älteren Menschen.

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  15. Gute Stube

    Pablo-Neruda-Block
    15230 Frankfurt (Oder)

    Das Projekt „Gute Stube“ will in einem Plattenbaublock in Frankfurt (Oder) Nachbarschaft wiederbeleben und ausweiten. Durch die Einbeziehung der Bewohnerinnen und Bewohner, die ganz unterschiedliche soziale und kulturelle Hintergründe aufweisen, soll ein Gemeinschaftsraum eingerichtet werden. Ziel ist es, dass die Bewohnerschaft in Eigenregie Angebote im Gemeinschaftsraum entwickelt und anbietet. Um mit dem Angebot an den Interessen der Hausbewohnerinnen und -bewohner anzusetzen, sollen Interviews mit ihnen geführt und daraufhin in Workshops gemeinsam Umsetzungsmög-lichkeiten entwickelt werden. Das Projekt wird gefördert, um die Aktivierung der Menschen vor Ort zu unterstützen.
    Im Wohnkomplex Pablo-Neruda-Block sind die unterschiedlichsten Lebenslagen und Altersstrukturen vorhanden. Der Wohnkomplex PNB liegt mitten im Quartier, im Zentrum der Stadt, und ist geprägt „vom Wohnen in der Platte". Die vier unattraktiven Blöcke bestimmen das Stadtbild und prägen ihr negatives Image. Viele unterschiedliche Nationalitäten, Altersgruppen, Milieus leben hier auf engem Raum zusammen, was teilweise zu einer Überforderung der Nachbarschaft führt und sich beispielweise an den Vergleichsweise hohen Beschwerdeaufkommen in Bezug auf Nachbarn, Hausordnung und Lärm manifestiert. Wahrnehmbar ist eine hohe Anonymität, Kontaktarmut bestimmt den Alltag. Das stark verschmutzte Umfeld und eine Trinkergruppe vor dem Eingang verstärken das Stigma einer fehlenden Wohnqualität/-kultur.

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  16. Fit im Alter

    Poststr. 11
    16909 Wittstock/Dosse

    Das Bewegungsangebot „Fit im Alter“ wird in der Begegnungsstätte in Wittstock/Dosse wöchentlich angeboten. Es verbindet gymnastische Übungen mit rhythmischen Bewegungen und Geselligkeit. Es ist ein niederschwelliges, dauerhaftes Angebot zur Sturzprävention und Förderung sozialer Teilhabe.

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  17. Farben des Lebens

    Konstantin-Ziolkowski-Allee 49
    15236 Frankfurt (Oder)

    Das Projekt will zu einem unkomplizierten Umgang mit demenziell erkrankten Menschen anregen, Begegnungen in einem Seniorenheim ermöglichen und die Lebensqualität im Quartier durch ein neuartiges, offenes Angebot verbessern. Anhand von 120 liebevoll gestalteten Fotobildern in vier Farbkategorien zu ganz verschiedenen Situationen des täglichen Lebens, einer lehrreichen Dokumentation mit vielen Fragen zum einzelnen Bild, vier Farb-Ausstellungen und mehreren Fahrten zu „Erinnerungsorten“ werden Begegnungs- und Interaktionsmöglichkeiten geschaffen.

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  18. Das Kaffeemaschinen-Projekt

    Paul-Jerchel-Str. 4
    14641 Nauen

    Mit dem Kaffeemaschinen-Projekt möchten wir im Milower Land älteren Menschen die Möglichkeit geben, außerhalb ihrer vier Wände Kontakt zu anderen Dorfbewohnern zu halten oder neu zu knüpfen. Dazu wurden in fünf Dörfern in den Gemeindezentren die Ausstattung erweitert und Kaffeegeschirr ergänzt. Gewünscht wurden von den Menschen in den Dörfern altersgerechte Spiele; auch die wurden durch das Projekt angeschafft und stehen für Treffen zur Verfügung.

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  19. Bewegung am Bürgerhaus hält jung

    Landsberger Straße 20
    15345 Altlandsberg OT Bruchmühle

    Nach der Devise „Gut und Fit Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld“ und mit vertrau-ten Personen haben wir auf dem Gelände unseres Bürger- und Kreativhauses eine Trimm-Dich-Strecke mit vier Outdoor-Fitnessgeräten und entsprechenden Übungsanleitungen aufgebaut. Der ortseigene Sportverein führt bei Interesse in die Nutzung der jederzeit öffentlich zugänglichen Sportgeräte ein. Auf unseren Außenanlagen befinden sich außerdem die Trainingsstrecke der Jugendfeuerwehr, ein Backhaus mit Holzbackofen für Brot, der Spielplatz für Kinder im Alter von zwei bis vierzehn Jahren und ein zentraler Marktplatz für Veranstaltungen.

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  20. Begegnungslandschaft für eine vielgestaltige Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben – Ort für gemeinsame Aktivitäten von Jung und Alt

    Mühlenweg 6 a
    15344 Strausberg

    Die Begegnungslandschaft ist ein Treffpunkt, um Menschen im höheren Alter, Alleinlebende und Hochbetagte die Teilnahme an einem generationsspezifischen bzw. generationsübergreifenden Angebot zu ermöglichen. Das Projekt dient der Minderung von Isolation und Vereinsamung im Alter und gewährleistet durch aktive Beteiligung der Betreffenden, Anerkennung von Lebensleistungen und besonderen Fähigkeiten. Durch Vorschläge aus dem Sozialraum werden besonders die Interessen älterer Menschen berücksichtigt und anspruchsvolle Veranstaltungen unter geeigneten Rahmenbedingungen durchgeführt.

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  21. 1. Havelländischer Kreisseniorentag

    Genthinerstr. 105
    14712 Rathenow

    In einer Konferenz sollte das Entstehen neuer Seniorenräte gefördert werden und bestehenden Seniorenräten als Weiterbildung dienen. In Kooperation mit Amtsdirektorinnen und -direktoren sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern wurden interessierte Seniorinnen und Senioren motiviert, sich zu engagieren. Die Teilnehmenden wurden über Gestaltungsmöglichkeiten von Seniorenräten informiert, um selbständig tätig werden zu können.

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