Praxisbeispiele

Lebendige Quartiere zusammen gestalten – Gute Ideen dürfen weitergetragen und genutzt werden!

Unsere FAPIQ-Praxisdatenbank gibt Einblicke in vielfältige Angebote, Initiativen und Projekte aus dem Land Brandenburg zu dem Thema: Gut Älter werden in der gewohnten Umgebung.

Liste der Suchergebnisse

24 Praxisbeispiele im Land Brandenburg

  • Kiez-Treff-Lu-West Digitale Welt: Wir Seniorinnen und Senioren sind dabei

    Geschwister-Scholl-Straße 38
    14974 Ludwigsfelde

    Mit dem Kiez-Treff-Lu-West wollen wir der drohenden Vereinsamung in der Nachbarschaft mit vielen Wohnblöcken entgegenwirken. Unser Projekt will älteren Menschen ermöglichen, sich ungezwungen in ihrem Wohnquartier zu treffen, an interessanten Angeboten teilzunehmen und selbst für andere aktiv zu werden. Zum Beispiel können Senioren in der „digitalen Sprechstunde“ Geräte wie Smartphones oder Tablets zwang-los ausprobieren. Aus diesem praktischen Umgang mit den neuen Medien ergeben sich nachbarschaftliche „Vernetzungen“. Wir wollen dazu motivieren, das Angebot des Kiez-Treffs gemeinsam weiter auszugestalten. Bereits aktive ältere Menschen sollen angeregt werden, eine Mittlerfunktion gegenüber anderen Anwohnerinnen und Anwohnern zu übernehmen. Im Kiez-Treff gibt es noch viele weitere offene Angebote.

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  • Lebenslust statt Alltagsfrust – Treffpunkt, Begegnungs- und Entspannungsplatz mit Outdoor-Brettspielen

    Weinberge 57
    15806 Zossen

    Das Projekt ist ein neuer Baustein im Gesamtkonzept „Die LebensStadt Zossen“. Ziel ist die Wiederbelebung des Geländes am Alten Krankenhaus in Zossen als offener, generationsübergreifender Wohn-, Arbeits- und Lebensraum. Die LebensStadt ist eine neue Form des Zusammenlebens von Menschen aller Generationen, die offen und tolerant sind und deren eigene Lebensphilosophie der wertschätzende Umgang mit den Menschen in ihrer Umgebung ist, unabhängig von deren Gesundheitszustand oder sozialem Status. Wir haben 2 barrierefrei zugängliche Spielflächen für Schach/ Dame und Mühle geschaffen und große Spielfiguren angeschafft mit Aufbewahrungsboxen. Zum geselligen Beisammensein haben wir 2 Sitzbänke und einen Tisch aufgestellt. Vom Kind bis zum Rentner sind alle Menschen aus der Nachbarschaft eingeladen, miteinander ihre Freizeit zu gestalten. Die neuen Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten erweitern die bereits vorhandenen Angebote, wie z.B. unsere Kräuterschnecke.

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  • „Tischlein Deck Dich“ - Erstes Frühstück für Alle auf dem Lychener Marktplatz

    Am Markt 13
    17297 Lychen

    Mit dem gemeinsamen Frühstück „Tischlein deck Dich“ auf dem Marktplatz sollte das Stadtzentrum in der uckermärkischen Kleinstadt Lychen belebt, zu nachbarschaftlichen Begegnungen angeregt, Menschen miteinander ins Gespräch gebracht, gemeinsam Zeit verbracht und diese genossen werden. Unser Angebot war an alle Altersklassen gerichtet.
    Wie lief das Frühstück ab? Ganz einfach: Alle Lychener waren geladen, sie brachten ihre Frühstückszutaten und Essgeschirr selbst mit. Auf dem Marktplatz standen Tische und Bänke für das gemeinsame Frühstück sowie ausreichend Kaffee, Tee und frische Brötchen bereit. An den festlich gedeckten Tischen saßen gut gelaunte Menschen: In fröhlicher Atmosphäre kamen Alt und Jung, Zugezogene und Einheimische rasch ins Gespräch. Großes Glück hatten wir mit dem Wetter, es herrschten sommerliche Temperaturen. Die Teilnehmenden äußerten sich sehr positiv zu der Veranstaltung und fragten bereits eine Wiederholung an.

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  • Serviceagentur Miteinander mit Café Miteinander

    Walther-Ausländer-Straße 1
    14772 Brandenburg an der Havel

    Wir möchten zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner im Stadtteil beitragen. Dafür sind aus unserer Sicht niedrigschwellige Arbeitsmöglichkeiten wichtig, die insbesondere Älteren und Langzeitarbeitslosen eine Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Durch die Serviceagentur soll die nachbarschaftliche Hilfe gefördert werden.
    Die nachbarschaftliche Serviceagentur hat folgende Ziele:
    •Förderung des nachbarschaftlichen Engagements
    •Weitere Vernetzung und Stärkung des Gemeinwesens durch den Aufbau eines Verbundes für soziale Dienstleistungen
    •Unterstützung hilfebedürftiger Bewohnerinnen und Bewohner bei der Bewältigung ihres Alltags
    •Ermöglichung der gesellschaftlichen Teilhabe von älteren Menschen

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  • Gute Stube

    Pablo-Neruda-Block
    15230 Frankfurt (Oder)

    Die Gute Stube soll die Menschen zusammenführen und dazu beitragen, dass Alt und Jung ohne Vorurteile aufeinander zugehen und voneinander profitieren. Durch das Knüpfen von sozialen Kontakten und den vorhandenen Raum für Begegnung wird einer Vereinsamung, vor allem der älteren Personen, entgegengewirkt. Die Organisation einer Nachbarschaftshilfe soll älteren Menschen ein eigenständiges Wohnen im Alter ermöglichen und somit dazu beitragen, dass diese im vertrauten Wohnumfeld alt werden können. Durch die Teilhabe der Mieterinnen und Mieter am Prozess der Ausgestaltung des Wohngebietes, soll eine grundlegende Steigerung der Wohnqualität erfolgen. Darüber hinaus soll durch das Projekt eine positive Wirkung nach außen erreicht werden, die die Attraktivität des Wohngebietes erhöht.

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  • Nette Leute in Guten Stuben

    Zentraler Platz 1
    15890 Eisenhüttenstadt

    Ziel ist, für alleinlebende Ältere Gelegenheiten zu schaffen, über einen ggf. eingeschränkten Bekanntenkreis hinaus, den Gedankenaustausch unter Gleichaltrigen zu stärken (beispielsweise als Ersatz für schwindende oder verloren gegangene Kontakte). Außerdem sollen Möglichkeiten geschaffen werden, nach alters- oder stadtumbaubedingtem Wohnungswechsel neue Kontakte im neuen Wohnumfeld zu knüpfen. Dies wirkt drohender Einsamkeit und Isolation im Alter entgegen und schafft darüber hinaus neue informelle Netzwerke.

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  • Treffpunkt Garten. Gemeinsam Gärtnern. Gemeinsam genießen.

    Platz der Jugend 6
    15374 Müncheberg

    Treffpunkt Garten ist ein generationenübergreifendes Erlebnis- und Lernprojekt in Trebnitz, Ortsteil der Stadt Müncheberg. Im Außenbereich des bereits sehr gut durch die Bevölkerung angenommenen Dorfzentrums, soll ein gemeinschaftlich gepflegter und genutzter Garten mit kleinen Wegen, Beeten, Bänken und Tischen zum Verweilen entstehen. Der Garten wird durch Einwohnerinnen und Einwohner des Dorfes und in Therapie befindlichen Menschen mit Suchterkrankungen (Eichendorfer Mühle e.V.) angelegt. Der Garten soll einen Ort bieten, eigenes Wissen an die Enkel weiter zu reichen und gemeinsam oder allein der Gartenarbeit nachzugehen. Freunde und Nachbarn finden im Garten eine angenehme Gelegenheit zum Sitzen und Plaudern.

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  • Kulturquartier

    Mühlenweg 6a
    15344 Strausberg

    Wir streben an, dass der Umgang mit freier Zeit (künstlerisch, kulturell, sozial, sportlich) nach einem arbeitsreichen Leben eine neue Bedeutung gewinnt und in der Öffentlichkeit auch seine angemessene Präsentation findet. Dafür haben wir mit dem Kulturquartier einen Raum geschaffen, in dem unter professioneller Anleitung, die Ideen der älteren Menschen kreativ entwickelt und umgesetzt werden können. Durch regelmäßiges Zusammentreffen können sie sich mehr für ihre Umgebung öffnen und soziale Kontakte knüpfen.

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  • Streuobstwiese

    Hauptstraße 11
    14715 Havelaue | OT Spaatz

    Mit Hilfe der Streuobstwiese soll ein Ort geschaffen werden, an dem die Nachbarschaft aufeinandertrifft und in den gemeinsamen Austausch kommt. Durch das Einbeziehen aller Altersstufen, begegnen sich die verschiedenen Generationen und können voneinander lernen. Das Zusammenbringen von Jung und Alt fördert den Gemeinschaftssinn und trägt dazu bei, die Relevanz der sorgenden Gemeinschaft zu erkennen und diese zu stärken.

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  • Bewegung am Bürgerhaus hält jung

    Landsberger Straße 20
    15345 Altlandsberg OT Bruchmühle

    Um das Gelände für alle Generationen noch attraktiver zu gestalten, wollen wir auf spielerische Art zu mehr Bewegung anregen und die Fitness der Bürgerinnen und Bürger steigern. Gemeinsame sportliche Aktivitäten haben für alle Generationen eine soziale Dimension, wirken Stress entgegen, sorgen für eine erhöhte Beweglichkeit und stellen zugleich eine Maßnahme zur Sturzprävention dar. Insbesondere den Seniorinnen und Senioren und den Jugendlichen wird ein weiteres generationsübergreifendes Miteinander ermöglicht, was langfristig einen positiven Einfluss auf das nachbarschaftliche Gemeinschaftsgefühl haben soll.

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  • Mitgliedertreff der GWG - Anlaufstelle für ältere Menschen im Wohnkomplex

    Erich-Weinert-Str. 1a
    03172 Guben

    Aus zahlreichen Hinweisen der älteren Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnkomplex geht hervor, dass diese größtenteils allein leben und Kinder und Enkel oft nicht in der Stadt ansässig sind. Der Mitgliedertreff der GWG soll den älteren Menschen als Anlaufstelle bei Sorgen und Alltagsproblemen dienen. Ihnen soll praktische Unterstützung gegeben und somit ermöglicht werden, möglichst lange im vertrauten Wohnumfeld leben zu können. Die Förderung des Nachbarschaftsgefühls und die Schaffung neuer sozialer Kontakte wirkt der zunehmenden Vereinsamung der älteren Generation entgegen. Durch den Mitgliedertreff erhalten ansässige Seniorinnen und Senioren erneut die Möglichkeit, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Langfristig sollen die sozialen und kulturellen Aktivitäten den Sinn für die Gemeinschaft stärken, die Mobilität der Seniorinnen und Senioren erhöhen und damit deren Lebensqualität verbessern.

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  • Literatur-Cafe „Literarische Spaziergänge“

    Rathausstraße 26
    14669 Ketzin/Havel

    Das Literatur-Cafe soll ein Treffpunkt für Ketziner Seniorinnen und Senioren werden, die sich bei einer Tasse Tee oder Kaffee zu Buchlesungen treffen, über gelesene Bücher (Romane, Gedichte...) sprechen und ihre Gedanken dazu austauschen möchten. Der Gesprächsinhalt wird durch den Vortragenen oder das vorgestellte Buch vorgegeben. Es können darüber hinaus aber auch Urlaubs- und Kindheitserinnerungen, Berufserfahrungen, Erfahrungen in besonderen Lebenssituationen u.a. ausgetauscht werden.

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  • Seniorenberatung

    Heinrich-Hildebrand-Straße 20 b
    15232 Frankfurt (Oder)

    Wir wollen, dass unsere Mieterinnen und Mieter solange wie möglich in ihrer vertrauten Häuslichkeit wohnen bleiben können. Sie sollen Wohlfühlen und Geborgenheit erfahren. Mit der Erhöhung der Lebensqualität und Informationen rund um das Wohnen im Alter sollen die Mieterinnen und Mieter bei der Wohnungswirtschaft gehalten und die Wohnungswirtschaft als altersfreundlicher Vermieter etabliert werden.

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  • Fit im Alter

    Poststr. 11
    16909 Wittstock/Dosse

    Das Bewegungsangebot „Fit im Alter“ wird in der Begegnungsstätte in Wittstock/Dosse wöchentlich angeboten. Es verbindet gymnastische Übungen mit rhythmischen Bewegungen und Geselligkeit. Es ist ein niederschwelliges, dauerhaftes Angebot zur Sturzprävention und Förderung sozialer Teilhabe. Es geht allgemein um den Erhalt der Beweglichkeit, Stärkung der Muskulatur sowie um Gemeinsamkeit und ein soziales Miteinander.

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  • Rehabilitationssport

    Poststr. 11
    16909 Wittstock/Dosse

    Die Volkssolidarität Prignitz-Ruppin und der Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin betreiben gemeinsam Sport- und Bewegungsangebote in der Region zur Förderung und Erhalt der Mobilität und sozialen Einbindung von älteren Menschen. Die Volkssolidarität übernimmt die Organisation des Angebotes aufgrund entsprechender Anfrage aus einem Ortsverein oder von Interessenten. Es wird auf der Grundlage eines bestehenden Kooperationsvertrages Kontakt zum Kreissportbund hergestellt, der die Trainerin stellt. Über die zuständige Kommune bzw. dem Ortsvorsteher werden passende und i.d.R. barrierefreie Räume vor Ort, meistens das dortige Dorfgemeinschaftshaus oder der Versammlungsraum der Feuerwehr, organisiert. Das Angebot wird umgesetzt bei einer Gruppengröße von 8 bis 12 Teilnehmenden. Bisher konnten die so aufgebauten Gruppen aufrechterhalten und das Angebot über die verordnete (Maximal-)Dauer hinaus fortgeführt werden.
    Es soll beitragen zur Verbesserung der Ausgeglichenheit und Leistungsfähigkeit, zum Erhalt der motorischen Fähigkeiten wie Gewandtheit, Geschick, Kraft und Ausdauer sowie allgemein zur Stärkung der Fitness zum Erhalt der Selbständigkeit und Mobilität wie auch nicht zuletzt Freude und Spaß und Anerkennung in der Gruppe.

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  • Wohngebiet im Wandel

    Clara-Zetkin-Str. 7
    16909 Wittstock/Dosse

    Wir wollen mehr Menschen finden, die von sich aus aktiv sind, sich einbringen und Ideen selbständig umsetzen. Dazu bieten wir informierende Vorträge, z.B. zu Sicherheit, Pflege, Vorsorgeangeboten an. Damit können Menschen gezielt gemäß ihrem eigenen Interesse aktiviert werden.

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  • Begegnungslandschaft für eine vielgestaltige Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben – Ort für gemeinsame Aktivitäten von Jung und Alt

    Mühlenweg 6 a
    15344 Strausberg

    Wir wünschen uns einen Ort der Begegnung, damit ältere Menschen unter Anwendung ihrer eigenen Erfahrungen und ihres Engagements aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
    Darüber hinaus wollen wir die Möglichkeiten für ein gleichberechtigtes, aktives und selbstbestimmtes Miteinander der Menschen verschiedener Altersgruppen erhalten bzw. weiterentwickeln.

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  • Seniorenakademie Letschin

    Bahnhofstr. 31
    15324 Letschin

    Netzwerkarbeit Aufbau und Koordination von Seniorenarbeit entsprechend den Seniorenpolitischen Leitlinien, Informationsangebote um selbstbestimmendes Leben im Alter im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen. Durch gezielte Vorträge sollen seniorenrelevante Angebote geschaffen werden, die aufklären und auch selbständige Lebensgestaltung fördern.

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  • 1. Havelländischer Kreisseniorentag

    Genthinerstr. 105
    14712 Rathenow

    Senioren zu ermuntern, Probleme im eigenen Umfeld zu erkennen, Lösungswege zu suchen und an die örtlichen Kommunenvertreter heranzutragen. Das Wohnen im vertrauten Umfeld sollte dabei im Mittelpunkt stehen. Aber auch die Sicherung einer bezahlbaren Wohnung ist unser Anliegen.

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  • Wir für alle

    Georgenstraße 37
    03130 Spremberg, OT Schönheide

    Wir möchten, dass unsere Älteren bzw. Kranken wieder an unserem dörflichen Leben teilhaben können. Sie sollen sich in unserer Mitte wohlfühlen und nicht einsam sein.

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  • Männer-Werkelecke

    Mühlenstr. 20
    15868 Lieberose

    Die Männer-Werkelecke ist hauptsächlich für Männer mit und ohne Handicap gedacht. Bestehende Fähigkeiten sollen erhalten, Wertschätzung vermittelt und das Selbstwertgefühl gestärkt werden. Soziale Kontakte werden gepflegt, einer Vereinsamung wird vorgebeugt. Langfristig ist das Projekt generationsübergreifend angelegt. Beim Aufbau des Angebotes ging es vorrangig darum, die individuellen Interessen von Männern anzusprechen, die sich bei etablierten Angeboten zum Basteln und Malen oft nicht angesprochen fühlten. Ein aktuelles Ziel ist es, die Männer-Werkelecke in der Region bekannter zu machen und somit auch noch mehr Männer für den Besuch zu begeistern.

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  • Das Kaffeemaschinen-Projekt

    Paul-Jerchel-Str. 4
    14641 Nauen

    Gewünscht ist neben der Unterstützung durch Ehrenamtliche auch die Mitwirkung an der Gestaltung der Treffen für ein Gefühl der Zugehörigkeit, des „etwas tun können“, „gebraucht“ zu werden und der Anerkennung im Ort. So, glauben wir, kann Vertrauen in die lokalen Strukturen der Alltagsgestaltung und der Lebensbewältigung erwachsen. Wir würden uns sehr freuen, wenn durch unser Projekt angeschobene nachbarschaftliche Hilfe in den Dörfern gelebt wird.

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  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für unseren Wochenmarkt

    Breite Str. 1 / Schulstr. 5
    15326 Podelzig

    Die Gemeinde Podelzig verfügt nicht mehr über Verkaufsstellen des Lebensmitteleinzelhandels. Um den älteren Menschen oder Bürgerinnen und Bürgern mit Behinderungen eine Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfes anzubieten, entstand die Idee einen Wochenmarkt zu etablieren. Dadurch soll das Leben in der Gemeinde für alle Generationen attraktiv gestaltet werden. Die Zukunftsfähigkeit, das Füreinander und Miteinander in unserer Gemeinde soll gestärkt werden. Der Wochenmarkt soll soziale Kontakte fördern und helfen Isolation und Ausgrenzung zu vermeiden.

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  • Farben des Lebens

    Konstantin-Ziolkowski-Allee 49
    15236 Frankfurt (Oder)

    Das Projekt möchte eine Brücke zwischen den verschiedenen Arbeitsansätzen im Umgang mit Demenz schlagen. Am bereits vorhandenen Farbkonzept der Einrichtung orientieren sich die Fotos, die ein breites Spektrum an Motiven abdecken und zum Verweilen, Plaudern und Erinnern einladen. Die ausgearbeiteten Fragen zu den einzelnen Fotos bieten verschiedene Wege für einen Gesprächseinstieg an, so dass in der Einzel- oder Gruppenbetreuung gesungen, gerätselt, gerechnet oder eben einfach nur erzählt werden kann. Persönliche Erfahrungen gespickt mit Wissen aus vergangenen Zeiten verheißen spannende und heitere Momente für alle Beteiligten. Wenn Angehörige ihre Eltern oder Großeltern besuchen, können sie gemeinsam in der Schatzkiste der Erinnerungen graben. Das Projekt spricht Kinder ebenso an und wirkt damit Generationen übergreifend.

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