FAPIQ - Die Fachstelle stellt sich vor!

Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) will dazu beitragen, dass alte Menschen so lange und so gut wie möglich im vertrauten Umfeld leben können. Hierzu bieten wir fachliche und organisatorische Beratung für alle Akteurinnen und Akteure an, die sich am Auf- und Ausbau von alternsgerechten Strukturen im Land beteiligen wollen.

Unsere Handlungsfelder

Für diese Unterstützung stehen wir mit fünf Standorten und 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Land Brandenburg zur Verfügung. Wir geben Ideen und Impulse für ein gutes Leben im Alter in den Bereichen:

• Wohnen
• Alltagsunterstützende Angebote
• Quartiersentwicklung
• Kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung

In diesen Themenfeldern beraten und begleiten unsere Referentinnen und Referenten bspw. zu Fragen der Konzeptentwicklung oder zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Damit wollen wir einen Beitrag zur Realisierung guter Praxis im Land Brandenburg leisten.

Wohnen

Wir beraten Sie zu existierenden alternativen Wohnformen und alltagsunterstützender Technik.

Alltagsunterstützende Angebote


Wir beraten Sie bei der Konzeption und Durchführung von Alltagsunterstützenden Angeboten nach §45a SGB XI.

Quartiersentwicklung

Wir beraten zu allen Aspekten der Quartiersentwicklung, damit ein Leben im Alter in der gewohnten Umgebung möglich ist.

Kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung


Wir beraten und informieren lokale Pflege- und Gesundheitsakteurinnen und -akteure bei Gestaltungs- und Steuerungsprozessen.

Unsere Veranstaltungen

Aktuelles

FAPIQ Demografie Workshop in Eberswalde

Am 05. April 2017 fand in Eberswalde der 1. FAPIQ Demografie- Workshop statt. Diese Veranstaltung, die sich an Vertreterinnen und Vertreter aus den Kommunen der Region richtete, regte zum Gespräch über die Gestaltung von alternsgerechten Strukturen im Nordosten des Landes an. An den dafür eingerichteten Thementischen „Wohnen im Alter“, „Entwicklung lebendiger Quartiere“ und „Entwicklung Alltagsunterstützender Angebote“ tauschten sich die etwa 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Fragen:

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Unsere Kooperationspartner