FAPIQ Förderaufruf

FAPIQ Förderaufruf 2019
»Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld«
Schwerpunkt: Kurze Wege gemeinsam gestalten

Der Förderaufruf „Gut älter werden im vertrauten Wohnumfeld“ zielt darauf ab, gute Ideen für ein besseres Leben im Alter in Brandenburg zu unterstützen. Mit dem Aufruf stehen jedes Jahr Finanzmittel zur Verfügung, mit denen möglichst viele kleine Projekte im ganzen Land gefördert werden sollen.

Mit dem Förderaufruf 2019 soll der Schwerpunkt auf der gemeinsamen Gestaltung der Erreichbarkeit von Angeboten liegen. Kurze Wege im Quartier leisten einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie können sich bis zum 01.04.2019 bewerben.

Weitere, relevante Informationen finden Sie nachfolgend. Gleichzeitig können Sie sich auch über bereits geförderte Projekte in unserer Datenbank erkundigen.
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Nachfolgend finden Sie die Bewerbungsunterlagen:

FAPIQ Förderaufruf 2019 – Flyer
FAPIQ Förderaufruf 2019 – Antragsformular
FAPIQ Förderaufruf 2019 – Förderrichtlinien  _________________________________________________________________________________________________________

Ihr Ansprechpartner bei inhaltlichen Rückfragen:
Hendrik Nolde
Tel.: 0331-23160704
Email: nolde@fapiq-brandenburg.de


Eine unabhängige Expertenjury wählt auf der Grundlage von Qualitäts- und Förderkriterien die Projekte aus, die eine Förderung erhalten. Die Jury setzt sich aus folgenden drei Mitgliedern zusammen.

Uwe Lummitsch
Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt

Yvonne Jahn
Gesellschaft für Prävention im Alter (PiA) e.V. Institut der Hochschule Magdeburg-Stendal und Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V.

Christa Böhme
Deutsches Institut für Urbanistik

Wichtige Kriterien bei der Auswahl der Projekte sind:
eine klare Projektbeschreibung mit Finanzierungs-, und Umsetzungsplan
ein klarer Quartiersbezug
die aktive Beteiligung der älteren Menschen im Quartier
die Abstimmung und Vernetzung mit anderen Akteurinnen und Akteuren im Quartier
die Nachhaltigkeit der geplanten Maßnahme

Nähere Erläuterungen zu den Kriterien finden Sie in dieser Broschüre.